Hast du dich schon mal gefragt, woraus deine Persönlichkeit eigentlich besteht? Ich bin fest davon überzeugt: Wir sind die Summe unserer täglichen Gewohnheiten
Genau deshalb starte ich dieses Jahr meine 365-Tage-Foto Challence. Jeden einzelnen Tag ein Bild
Hier sind meine 8 Gründe, warum dieses Projekt meine Sicht auf die Welt und mich selbst komplett auf den Kopf stellt:
1. Meine tägliche Dosis Meditation
Fotografie ist für mich pure Meditation
2. Das tägliche Erfolgserlebnis als Fundament
Jeden Tag ein Foto zu machen, schenkt mir ein konstantes Erfolgserlebnis
Ich poste das Bild mit einem Impuls auf Instagram. So gewöhne ich mich an regelmäßiges posten.
3. Radikale Achtsamkeit statt Blindflug
Wie oft rennen wir durch den Tag, ohne wirklich präsent zu sein
4. Soziale Kontakte: Die Luft zum Atmen
Wir Menschen brauchen soziale Kontakte wie die Luft zum Atmen. Wenn ich mit meiner Kamera rausgehe, passiert etwas Wunderbares: Ich lerne neue Menschen kennen, die meine Leidenschaft teilen. Die Kamera ist wie ein Türöffner für Gespräche. Ich treffe andere Fotografie-Begeisterte, tausche mich aus und knüpfe wertvolle Verbindungen. Diese Begegnungen bereichern mein Leben und zeigen mir, dass wir gemeinsam viel mehr erreichen können.
Soft Skills zu entwickeln schützt übrigens vor Einsamkeit laut neusten psychologischen Erkenntnissen.
5. Willst du besser werden? Dann tu es jeden Tag!
Es gibt keine Abkürzung zur Exzellenz. Wenn du in einer Sache wirklich gut werden willst, dann gibt es nur einen Weg: Tu es jeden Tag. Kennst du das Konzept von Malcolm Gladwell? Er spricht in seinem Buch über die 10.000-Stunden-Regel
Das Buch von Malcolm Gladwell heißt Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht (im englischen Original: Outliers: The Story of Success).
Darin stellt er die berühmte 10.000-Stunden-Regel vor, nach der extreme Übung und Wiederholung der Schlüssel zu wahrer Meisterschaft in jedem Bereich sind.
6. Neu Wege gehen
Wenn ich mir vornehme, jeden Tag ein neues Motiv zu finden, verlassen meine Füße ganz automatisch die gewohnten Pfade
7. Kreativität als trainierbarer Muskel
Kreativität ist kein Zufall, der einen irgendwann mal trifft. Es ist ein Muskel, den ich täglich trainiere
8. Mein epischer Schatz am Jahresende
Stell dir vor, ich scrolle am Silvesterabend durch 365 Bilder meines Lebens
Ich ziehe das jetzt durch, weil es sich verdammt gut anfühlt, die eigene Persönlichkeit aktiv zu formen. Es ist mein Projekt, meine Vision und mein tägliches Ja zu einem bewussten Leben
Hast du Lust bekommen, auch mal wieder genauer hinzusehen? Schnapp dir doch heute einfach dein Handy und fang diesen einen Moment ein, der dich zum Lächeln bringt. Oder beginne ein Dankbarkeitstagebuch für die nächsten 3 Monate. Es verändert alles, versprochen!







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